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Cuento y leyenda de Colmenar

Diputación de Málaga

Cuento y leyenda de Colmenar

Der Name rührt von der großen Anzahl Bienenstöcke auf einem der Landgüter her, dem ursprünglichen Kern der Ortschaft nach der Wiedereroberung.

  • VOLKSBEZEICHNUNG:

Colmenareños.

  • PROMINENTE PERSÖNLICHKEITEN:

Gonzalo Fernández de Coalla, Sohn des Bürgermeisters von Comares, Ritter von Santiago und 1.542 Stadtrat von Málaga, führte das Ältestenrecht in Málaga ein.

Baltasar de la Peña y Avilês, Domherr der Kathedrale von Málaga, brachte es bis zum Bischof von Ávila. Er starb 1.704.

LEGENDE:

Einmal mehr wiederholt sich die Legende um Seeleute und Schiffbrüchige. Laut einer Legende aus Colmenar wurden um das Jahr 1.700 herum neun kanarische Seeleute, die an der Küste Málagas entlangsegelten, von einem schrecklichen Unwetter überrascht. Als sie die Kontrolle über das Schiff zu verlieren drohten, baten sie ihre Schutzheilige, die Virgen de la Candelaria, um Hilfe. Als Gegenleistung versprachen sie, auf ihre Kosten in den aus der Ferne sichtbaren Bergen eine Kapelle zu errichten.

Wie durch ein Wunder entkamen die Seeleute dem Unwetter. Sie lösten daraufhin ihr Versprechen ein und errichteten eine Kapelle zu Ehren der Virgen de la Candelaria, Schutzheilige der kanarischen Inseln, in jenen Bergen, die sie von weitem gesichtet hatten. Die Daten stimmen nicht vollständig überein, denn der Bau der Kappelle stammt aus dem 16. Jhdt., und der Schrein wurde 1.719 restauriert, einschließlich dem Gewölbe, und maritimen Dekorationsstücken im Stil der Epoche.

Berichten und Legende
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