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Die Geschichte von Guaro

Diputación de Málaga

Die Geschichte von Guaro

Die ersten Siedler stammen aus der prähistorischen Zeit, dies wird aus den verschiedenen Überresten deutlich, die in dem Gebiet von Ardite gefunden wurden. Auf dem Gemeindebezirk finden wir auch Beweise für römische und arabische Siedlungen auf diesem Gebiet.

Von 1614 wurde es von Felipe IV. zur Stadt erklärt und dann wurde es 1648 zur Grafschaft. Der erste Graf war Don Juan Chumacero Sotomayor y Carrillo Laso de la Vega und seine Nachfahren tragen diesen noch heute. Andere sind der Meinung, dass der Titel Grafschaft von einem Dekret von 1814 stammt.

Die Häuser in dieser Gemeinde sind weiß, verkalkt und mit Blumen, die von den Balkonen, Dachterrassen und Fassaden  herunterhängen. Man sagt, dass hier über 8000 Blumentöpfe die Häuser verschönern. Die Straßen sind bergig und deren Entwurf stammt zweifelsfrei aus arabischen Zeiten. Der Besucher kann dies deutlich erkennen, wenn er durch die „Calle Cerrillo“ oder die „Calle Málaga“ schlendert. In dieser Letzten gibt es ein Schild, dass diese als schönste des Jahres ausgezeichnet ist. Dabei handelt es sich um einen Preis, der die Verschönerung des Dorfes prämiert. Spazieren wir durch das Dorf entdecken wir die Pfarrkirche  „San Miguel Arcángel“, das Sanktuarium „Cruz del Puerto“ oder die Kapelle „San Isidro“, die auch wenn sie erst vor Kurzem erbaut wurde, schon ein wichtiges Kulturgut darstellt. 

Die Wirtschaft des Dorfes basiert einerseits auf der Hotelbranche und dem Bauwesen, dem die Einwohner vor allem an der Costa del Sol nachgehen, und andererseits auf der Landwirtschaft. Hier werden die meisten Mandeln in ganz Spanien geerntet, auch wenn die Fläche des Gemeindebezirks nicht mehr als 22 qm misst. Dieser wichtige Abbau führt auch zu einem Ausbau der Industrie, so werden hier Torten, Schmalzgebäck und anderes Gebäck aus Mandeln hergestellt.