Esta web utiliza cookies para obtener datos anónimos de acceso. Si continúa utilizando este sitio asumiremos que está de acuerdo.
 
×

Das Tor Málaga

Diputación de Málaga

Das Tor Málaga

Zum nationalen Kulturgut erklärt, bildet dieses den wohl charakteristischsten Ausdruck der muslimischen Kunst der Stadt. Dieses wird auf das 18. Jahrhundert datiert und ist auch unter dem Namen Kapelle „Virgen de Espera“ bekannt.

Das Tor Málaga gehörte zu einer Stadtmauer der islamischen Medina und war ein Durchgang mit einer Kehre. Trotz seiner kleinen Dimension erinnert es an das „Justicia“ Tor in der Alhambra von Granada. An der Hauptseite (die 9,94 Meter breit ist) besitzt es ein Hufeisenbogen aus Ziegelstein mit einer vertieften Bogenverzierung, die die typische Mauernische in die räumliche Aufteilung bringt und ein charakteristisches Element der Nasridenarchitektur ist. Zwischen dem genannten Rundbogen und der Öffnung des Tores bleibt ein kleiner Raum zum Himmel hin geöffnet, auf den in Zeiten der Belagerungen Projektile fielen.

Die innere Organisation des Turmes, der stark verändert wurde, als man diesen in eine Kapelle verwandelte, wurde nach der Restauration 1986 wiederhergestellt. Darüber hinaus hat man den Bogen der ursprünglichen Konstruktion entdeckt und verstärkt, der viele Jahre lang praktisch begraben war. Trotzdem und aufgrund der langen Seemanntradition des Monuments hat man das kleine Altarbild und Gemälde der „Virgen de Espera“ erhalten. Dieses interessante manieristische Gemälde hat als Hintergrund die Mauern der Stadt und soll die gotische Heiligenfigur der „Virgen de la Esperanza“ der Stiftskirche „San Sebastián“ darstellen.

Denkmäler und Kunst > Tor und Bogen
C/ Niña de Antequera, s/n, Postleitzahl 29200