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Die „San Marcos“ Kirche

Diputación de Málaga

Die „San Marcos“ Kirche

Die Pfarrkirche „San Marcos“ ist ein Gebäude aus dem 17. Jahrhundert und wurde im Jahr 1798 durch Juan de Reina, der den spätbarocken  und neoklassizistischen Stil durchsetzte, reformiert und restauriert.

In der Fassade - dem höchsten Teil dieser Kirche – eröffnet sich das Portal mit Rundbögen zwischen den Pilastern, die einen Segmentgiebel tragen, über dem sich ein Glasfenster befindet und neben diesem jeweils zwei runde Blendfenster. Der Turm aus Backstein wurde im 18. Jahrhundert gebaut, besteht aus drei Teilen und wird durch ein pyramidenförmliches Kapitell mit verglasten Dachziegeln vollendet.

Der Innenraum unterteilt sich in drei Kirchenschiffe, die von einem Tonnengewölbe überdacht sind, und das Transept (oder auch Querhaus) ist halbkugelförmig. Von außen betrachtet, hinterlässt die monumentale Größe der Fassade Eindruck beim Besucher. Auf der Seite der Epistel erhebt sich ein großer dreigeteilter Glockenturm, dessen unterer Teil aus Mauerwerk und veralteten Ziegelsteinen besteht. Der obere Teil, auch aus Ziegelstein, wird von einem spitzen Dach mit verglasten Keramikziegeln gekrönt.

Von dem gesamten Komplex heben sich besonders die Kapelle des Sanktuariums und das Heiligenbild des „Nuestro Padre Jesús Nazareno“ – ein Werk des Bildhauers Josê Martîn Simón – ab.

Denkmäler und Kunst > Wallfahrtskirche und Kapelle
Plaza García Lorca, Postleitzahl 29210