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Das Museum der alten Laienbruderschaft Esperanza

Diputación de Málaga

Das Museum der alten Laienbruderschaft Esperanza

Die Gründung dieser päpstlichen und königlichen alten Laienbruderschaft lässt sich vor das Jahr 1567 im Kloster Santo Domingo zurückführen.

Heute hat es seinen Sitz in der Basilika, deren Heilige seit 1988, dem Jahr der Coronación Canónica de la Virgen, auf die Namen Jesús Nazareno del Paso und Marîa Santîsima de la Esperanza hören.

Direkt neben dem Tempel befindet sich das Museum, in dem besonders die Prozessionsthrone die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich ziehen.

Eine Ausstellung von religiöser Kunst, darunter Gemälde, Schnitzereien, Goldschmiedearbeiten und Stickereien, erstreckt sich über zwei Etagen mit einer Gesamtfläche von 400 qm. Es stechen vor allem ein Fresko mit dem Namen „La Pasión“ (nach San Juan eine neokubistische Arbeit von Rodrîguez-Acosta) und die monumentale Mauer, die das Dach abdeckt und die Geschichte der alten Laienbruderschaft in einer expressiv volkstümlichen Sprache erzählt (gemalt im Jahre 2002 von Eugenio Chicano), ins Auge.

Die goldenen Stickereien auf Samt des Palliums und der Decken der Heiligen Jungfrau bestechen genauso wie die Symbole, Prozessionsfahnen und die Dalmatiken (liturgisches Gewand, besonders der katholischen Diakone). Unter den Goldschmiedearbeiten seien besonders das Kreuz des Nazareno del Paso, die Kronen und eine weitreichende Vielfalt von Prosessionssachen, wie Hörner, Zeremonienstäbe, Christusmonogramme und Laternen zu nennen. Die acht „paño de bocina“ sind eine verschwenderische gemischte Technik, die Stickerei, Goldschmiedearbeit und Elfenbeinschnitzerei miteinander verbinden.

Den Besuch beginnt man am besten von der Basilika aus und folgt dem erläuternden Rundweg, der alles Weitere erklärt.

Kulturräume > Museen
C/ San Jacinto, 13 o C/ Hilera, 2 - Iglesia de la Archicofradía de la Esperanza, Postleitzahl 29007
952612776-4396