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Die Kirche „San Juan Bautista“

Diputación de Málaga

Die Kirche „San Juan Bautista“

Bei dem Bau dieser Kirche aus dem 17. Jahrhundert wurde der quadratische Turm der alten Mauern der arabischen Festung  genutzt, die nach der Eroberung der katholischen Könige zerstört worden war, und in den heutigen Glockenturm verwandelt. Die Kirche wurde im 18. Jahrhundert renoviert.

Die Feierlichkeit des Tempels hat diesen zu einem der Größten der Provinz gemacht, werden hier zahlreiche Heiligenfiguren, wie z. B. die Schutzheilige der Gemeinde, die „Virgen de la Fuensanta“ verwahrt. Diese verlässt die Kirche nur im Mai, um in ihre Kapelle getragen zu werden, die sich ländlichen Bezirk von Pereila befindet. Hier bleibt sie bis zum ersten Wochenende im Juni, um dann von den Bewohnern bei einer Pilgerfahrt wieder in die Kirche zurückgeführt zu werden.

Die Kirche besitzt drei Kirchenschiffe. Die Kuppel des Hauptschiffes hat zwei Walmdächern und jeweils einem in den Seitenschiffen. Es gibt drei Eingänge: zwei an den Seiten und einen Haupteingang, der sich am Ende der Kirche befindet. Dies ist logisch und auf den Einfluss der Renaissance auf die Kirchenarchitektur zurückzuführen.  

Auch wenn die Kirche hauptsächlich im Renaissancestil erbaut wurde, ist ihr Hauptalter dem Barock zuzuordnen. Unter diesem wurde ein Pantheon mit 24 Nischen für die Priester und andere Begünstigte des Dorfes gebaut. So wie die Kanzel ist auch der gesamte Boden der Kirche aus Marmor aus Coîn.
 

Denkmäler und Kunst > Wallfahrtskirche und Kapelle
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