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Monarchfalter. Danaus plexippus (Linnaeus, 1758)

Diputación de Málaga

Monarchfalter. Danaus plexippus (Linnaeus, 1758)

Flügelspannweite: 8,6 bis 10,2 cm.

Bezeichnung

Flügeloberseite: ist orange und schwarz mit einer von schwarzen Schuppen bedeckten Flügeläderung, die dazu führt, dass diese noch breiter und auffälliger ist. Der Apex und die Ränder sind schwarz mit vielen weißen Punkten. Auf dem Hinterflügel hat er zwei parallele Linien. Der Körper ist ebenfalls schwarz mit weißen Punkten.

Flügelunterseite: hat eine ähnliche Musterung, wie die Flügeloberseite, aber das Orange ist sanfter, der Apex weniger schwarz und es gibt weniger orangefarbene Flecken.

Ähnliche Arten

Kleiner Monarch oder Gewöhnlicher Tiger: ist kleiner und ist sowohl auf der Flügelober- als auch –unterseite orangefarbener, da er keine schwarze Flügeläderung hat. Der Apex der Vorderflügel hat große, weiße Flecken, während der äußere Rand von beiden Flügeln nur eine weiße Punktreihe hat.

Biologie und Habitat

In Málaga gibt es mehrere Generationen, die das ganze Jahr über fliegen. Die meisten Exemplare leben Ende Herbst.

Bei dieser Art handelt es sich auch um einen Wanderfalter, den man in jedem Lebensraum finden kann. Er kommt sowohl in Stadtgebieten (hier pflanzt er sich normalerweise fort) als auch in den Bergen im Hinterland vor, wo er auf der Durchreise ist. Die Nahrungspflanze der Raupen ist die Indianer-Seidenpflanze, die nordamerikanischen Ursprungs ist und als Zierpflanze in Parks und Gärten vorkommt. Mittlerweile gehört sie in einigen Gegenden in der Region Málagas zur einheimischen Vegetation, zum Beispiel in Marbella, ziemlich dicht am GWM. Hier lebt eine der größten bekannten Kolonien in Andalusien.

Gran Senda Verteilung

Aufgrund der Tatsache, dass es sich um einen Wanderfalter handelt, kann man diesen in jeder Gegend und viele Kilometer von ihren Brutkolonien entfernt entdecken. Auf den Etappen des GWM gibt es keine Kolonie, aber der Weg führt an der gröten Kolonie in Marbella entlang. Daher kann man ihn auf der 30. Etappe ziemlich häufig entdecken. Diese Exemplare stammen von den verschiedenen Kolonien, die sich an der Küste zwischen Marbella und Benalmadena befinden. In besonderen Jahren, wie zum Beispiel 2016, konnte man ihn sogar im Bergland von Ronda beobachten. Er wurde neben anderen Orten auch auf der 24. Etappe des GWM gesehen.