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Ícaro Moro (Spanischer Artenname). Polyommatus celina (Austaut, 1879)

Diputación de Málaga

Ícaro Moro (Spanischer Artenname). Polyommatus celina (Austaut, 1879)

Flügelspannweite: 2,2 bis 3,6 cm.

Routen, von denen man Folgendes beobachten kann

Bezeichnung

Flügelunterseite: Das Männchen ist hellgrau mit kleinen Punktreihen auf beiden Flügeln. Der Bogen wird auf dem Vorderflügel von einem Punkt in der Zelle, auf dem Hinterflügel von einem nach auβen versetzten Punkt, gebrochen. Das Weibchen sieht ähnlich aus, die Punkte sind hier jedoch viel gröβer und die Untergrundfarbe der Flügel ist hellbraun. Am hinteren Flügelrand haben beide Geschlechter eine Reihe von runden, orangefarbenen Flecken, die in der Mitte schwarz sind, sowie weitere schwarze Flecken dahinter. Die Auβenränder sind behaart (Fimbrien), aber nicht schachbrettartig.

Flügeloberseite: Nur manchmal kann man ein Exemplar mit geöffneten Flügeln sehen. Das Männchen ist leuchtend blau, mit einem dunklen, feinen Rand und schwarzen Flecken am Auβenrand des Hinterflügels, die manchmal nicht sichtbar sind. Das Weibchen ist braun mit orangefarbenen, halbmondförmigen Flecken am Auβenrand beider Flügel.

Ähnliche Arten

Polyommatus nivescens: ist beige und mit einem Punkt in der Zelle. Auf dem Hinterflügel hat er spitze, orangefarbene Flecken mit einem schwarzen Innenrand an der Spitze oder ohne diesen.

Kleiner Esparsetten-Bläuling: ist beige und hat keine Punkte in der Zelle. Auf dem Hinterflügel hat er spitze, orangefarbene Flecken mit einem schwarzen Innenrand an der Spitze oder ohne diesen.

Polyommatus escheri: hat keine Punkte in der Zelle und seine Punkte sind normalerweise gröβer. Die orangefarbenen, sehr breiten und spitz zulaufenden Flecken haben schwarze Ränder und er hat auβerdem einen groβen, schwarzen Fleck auf der Mitte des Hinterflügels.

Polyommatus albicans: Beide Geschlechter haben eine sehr kleine Punktreihe auf dem Hinterflügel, die, wie die orangenfarbenen Flecken am Auβenrand, manchmal fehlen kann. Auβerdem hat diese Art schachbrettartige Fimbrien.

Himmelblauer Bläuling: hat schachbrettfarbige Fimbrien und normalerweise gröβere Punkte, auβerdem eine Punktreihe in Fragezeichenform auf dem Hinterflügel.

Biologie und Habitat

Es gibt drei Generationen pro Jahr, die praktisch das ganze Jahr über fliegen. Die meisten Exemplare sieht man von März bis Juli. Er lebt in allen Lebensräumen, vom gut erhaltenen Bergland und Wäldern, bis zu landwirtschaftlich genutzten oder vom Menschen bewohnten Gebieten, wo man ihn in Parks, Gärten und auf groβen Rasenflächen beobachten kann. Seine Raupen ernähren sich von allen Hülsenfrüchten, darunter unter anderen von den Arten Trifolium, Medicago, Anthyllis und Lotus.

Gran Senda Verteilung

Man kann ihn auf allen Etappen des GSM entdecken, nur an den Küsten kommt er seltener vor.