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Der Adler der Klippen (┴guila de los Riscos), J˙zcar-Cartajima (Einzigartiger Ecken)

Diputaciˇn de Mßlaga

Der Adler der Klippen (┴guila de los Riscos), J˙zcar-Cartajima (Einzigartiger Ecken)

Einzigartige Ecken

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Monat empfohlen zu besuchen:áApril.

Das Gebirge von Oreganal ist ein Kontrast aus den kupferfarbenen Kastanienbńumen und den silbernen Kalksteinfelsen. Das Los Riscos Gebirge geh÷rt zu Cartajima und J˙zcar. Dieses junge Dolinengebirge hat in seinem Kampf gegen die Elemente

Gesteinsformationen herausgebildet, die die Fantasie seiner Besucher anregen. Es ist in drei Hauptwege unterteilt und es gibt eine Vielzahl von kleinen Schluchten, Erdspalten, Rissen und seltsamen Gesteinsformationen, die man schon als Skulpturen bezeichnen kann. Unter ihnen ist die wichtigste El ┴guila (der Adler), ein Felsen in Form dieses Raubvogels, der den Horizont erspńht und dem wir unsere ganze Aufmerksamkeit schenken sollten. In diesem Gebirge gibt es auf der anderen Seite auch viele ▄berreste menschlicher Siedlungen, wie zum Beispiel Trockenplńtze aus Stein, auf denen das Getreide gedroschen wurde.

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Weitere Informationen

Die Klippen (Los Riscos) sind eine gro▀artige Bergregion mit einer Vielfalt von bizarren und originellen Formen. Einige von ihnen sehen aus wie Tiere oder Menschen, wie in dem Fall des Adlers, benannt aufgrund seiner ─hnlichkeit mit diesem Raubvogel.

Zwischen den Gemeindebezirken von J˙zcar und Cartajima, inmitten des Gebirges Sierra de Oreganal und der SerranÝa de Ronda, am westlichen Abhang der Provinz Mßlaga gelegen, erhebt sich auf 1.400 Metern H÷he Řber dem Meeresspiegel diese riesige Felsenstatue. Die Gegend wird im Norden von der Talebene Rondas, im Osten von der Sierra de las Nieves, im SŘden von der Sierra Bermeja und im Osten vom Guadiaro Tal begrenzt.

Unter der vielfńltigen und einzigartigen Tierwelt finden sich Distelfinken, Amseln, Stare, Wiedehopfe und Trausteinschmńzer, sowie einige Raubvogelarten, wie zum Beispiel Habichtsadler und Uhus. Manchmal kann man sogar einen Aasfresser, wie den Gńnsegeier beobachten. So gibt es hier eine beeindruckende Artenvielfalt fŘr Vogelliebhaber zu beobachten.

Aufgrund der starken Regenfńlle und den kurzen, aber kalten und eisigen Wintern im Gegensatz zu den hei▀en Sommern, handelt es sich bei dieser Gegend um die wasserreichste in ganz Andalusien. Der durchschnittliche Regenfall ist im Genal Tal sehr hoch. Deswegen ist dieses Gebiet das perfekte Habitat fŘr Falken, Dachse, Wildschweine, Hasen und FŘchse. In diesem Dokumental-Casting fehlen auch Reptilien nicht, darunter: Geckos, Echsen, kleine Eidechsen, Schlangen oder Nattern.

In diesem kargen und konturlosen Gebiet wachsen Stechginster,á Ginster, Esparto-Gras, zerst÷rte Steineichen, Disteln und Eselsdisteln oder die typischen Krńuter, wie Thymian, Rosmarin und Lorbeer.

Nach der Vertreibung der Mauren im Jahr 1570 wurde J˙zcar neu besiedelt und heute lńsstes als einziges blaues Schlumpfdorfseine Gastfreundlichkeit wieder auferleben. In J˙zcar wurden die Hńuser dieser kleinen blauen nachempfunden. Diese Aktion war nicht nur innerhalb Spaniens, sondern auch international ńu▀erst werbewirksam.

Die Gesteinsformation schmŘckt den ganzen Wanderweg und unter den Kastanienwńldern k÷nnen Besucher eine wirklich empfehlenswerte, einzigartige und atemberaubende Wanderung unternehmen.

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Koordinaten
  • Parking: 305420 / 4057198
  • Spuranfang Las Eras: 305452 / 4057202
  • Der Adler der Klippen (El ┴guila de los Riscos):á 305805 / 4057672

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