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Comarca de Antequera

Diputación de Málaga
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    Das Tor von Estepa wird so genannt, weil es sich dabei um den Eingang der Reisenden aus Sevilla handelt. Dieses wurde ursprünglich 1749 erbaut und war das Werk von dem hier ansässigen Baumeister...

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    Der Bau von diesem Torbogen wird auf das Jahr siebzehnhundertachtundvierzig datiert und wurde von dem hier ansässigen Baumeister Martîn de Bogas errichtet, der dieses Monument in der Rekordzeit von...

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    Volkstümlich auch als „Las Catalinas“ bekannt, nahm dieses Kloster die Dominikanerinnen auf. Es wurde von dem päpstlichen Legaten Don Francisco Padilla y Alarcón, einem berühmten geistlichen Autor...

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    Die Umgebung war bis ins 18. Jahrhundert Wirtschafts- und Verwaltungszentrum der Stadt. Zum Aussichtspunkt gelangt man entweder über die Treppen der Calle Colegio oder man durchquert den...

Im Norden der Gebirgskette, die durch die Provinz verläuft, von der Sierra von Ronda bis zum Gebirgsland der Axarquía erstreckt sich ein Gebiet, in dem sich die Wege zwischen dem östlichen und westlichen, dem Andalusien von Guadalquivir und dem des Mittelmeeres kreuzen.

Die zentrale Lage des Landkreises ist ein wichtiger Verbindungspunkt und natürlicher Korridor, der über die Jahre hinweg das nördliche und südliche Andalusien zwischen Granada und Sevilla miteinander verbunden und dadurch das Vermischen der Menschen und Kulturen begünstigt hat.

Der Landkreis von Antequera mit seinem Flachland und den wellenförmigen, von Anhöhen und Hügeln durchzogenen Feldern, bietet dem Reisenden von den Höhlen San Marcos bis Cañete la Real eine vegetationsreiche Landschaft, Felder und Sehenswürdigkeiten. Vom Menschen geschaffene Kultstätten, von den Dolmengräbern bis zu den barocken Kirchen machen Antequera zu einem historischen Juwel Andalusiens. Die Naturlandschaften von den Quellen Fuente de Piedra bis zu der spektakulären Gebirgslandschaft El Torcal machen das Element Wasser zur Herrscherin der Landschaft, wobei Fuente de Piedra ein heiliges Refugium der Flamingos und El Torcal ein mysteriöser Tempel aus Stein ist, der vom Wasser bearbeitet wird, seitdem die Berge aus den Tiefen des Meeres emporgestiegen sind.

Jenseits von Antequera, von Campilla bis Teba und von Ardales bis Bobadilla, verwandeln sich die Flüsse in Seen und die Hügel werden von Burgen und Festungen gekrönt. So verbinden sich hier Natur und Geschichte in einem der wohl attraktivsten Rundwege Andalusiens. Zu alledem kommt der monumentale, künstlerische und archäologische Reichtum der Stadt Antequera, die mit einigen nationalen Sehenswürdigkeiten aufwarten kann: Darunter die  Real Colegiata de Santa María la Mayor,  bei der es sich aufgrund ihrer Größe und der privilegierten Lage um eines der wohl signifikantesten Sehenswürdigkeiten handelt.

AGRARERZEUGNISSE
Viehzuchterzeugnisse, Milchprodukte und Obst- und Gemüseprodukte.

KUNSTHANDWERK
Steinmetzarbeiten, Textil, Holz und Schmiedeeisen.

FORSTWIRTSCHAFT
Waldbau.

INDUSTRIE
Weinbauerzeugnisse, technische Produkte, Bauwesen und alternative Energien.

TOURISMUS
Kulturgut, Kongresse und Initiativen, Natur.

 

Mehr Informationen in deutscher Sprache auf Antequera der Website des Tourismusverband und Convention Bureau.

Gemeinden