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Die Stierkampfarena

Diputación de Málaga

Die Stierkampfarena

Die Stierkampfarena wurde 1874 von Joaquîn Rucoba erbaut und am 11. Juni 1876 mit Stieren der Stierzüchterei Murube und den Stierkämpfern Rafael Molina auch "Lagartijo" (“Kaiman”) genannt, Antonio Carmona und Luque auch "El Gordito" (“das Dickerchen”) genannt, sowie Manuel Rodrîguez auch "Desperdicios" (“Abfall”) genannt, eröffnet. 1976, nach ihrem 100 jährigen Bestehen, wurde die Arena zum historisch-artistischen Komplex und 1981 wurde sie zum Kulturgut erklärt.

Die Arena ist im Neomudêjarstil erbaut und besitzt eine sechzehneckige Form.  Nach den Umbaumaßnahmen von 2010 finden 9032 Zuschauer Platz. Der Umkreis der Arena misst 52 Meter Durchmesser und es gibt insgesamt 4 Ställe, 10 Pferche, Reitställe, ein Gehege für das Reittraining, einen Saal für die Stierkämpfer, eine Krankenstation, usw.

In den Räumlichkeiten befindet sich das „Stierkampfmuseum Antonio Ordóñez”. Diese Arena von erster Qualität wird nur während der Saison genutzt, in der besonders die Stierkämpfe der Semana Santa herausstechen. Erwähnenswert davon sind zum Beispiel die sogenannte “Corrida Picassiana”, die “Corrida de la Prensa” (die im Juni zu den Festlichkeiten der Heiligen Stadtpatrone San Ciriaco und Santa Paula stattfindet), die Feierlichkeiten während des Volksfestes im August und der Stierkampf im September, der mit den Feierlichkeiten der Patronin von Málaga zusammenfällt.
 

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