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Die Festung „Zaila“

Diputación de Málaga

Die Festung „Zaila“

Dabei handelt es sich die Überreste eine der ältesten Festungsanlagen, die bekannt sind. Anhand dieser wird deutlich, wie gut sie von den Phöniziern und später von anderen Zivilisationen erbaut wurde.

Man ist sich sicher, dass die Festung von den Arabern und später von den Christen eingenommen wurde und diese die Anlage als ein bischöfliches Gefängnis für die aufsässigen Morisken nutzten.

Nach Diego Vázquez Otero sind es viele, die sich fragen, ob es sich bei diesen Überresten um die der alten Odyssee handelt, wo sich die wunderbaren Ereignisse von Ulysses, dem König von Itaca, bei einer seiner Reise an diese Küsten, abgespielt hatten.

Die Festung erhielt ihren Namen von der Königin Zaila, von der man sagte, dass sie jeden Tag an den Fluss herunter kam, um sich hier zu baden. Es gibt eine christliche Legende, die erzählt, dass der Bischof von Málaga, Salia Patricio, eine Reise zum Dorf unternahm, um die Bewohner zu konvertieren. Dies gelang im jedoch nicht. Als Strafe dafür ließ Gott den Boden öffnen und es krochen zahlreiche Schlangen empor, die während eines ganzen Tages die Bewohner von Salia bissen. Diese mussten fliehen und das Dorf blieb bis zum heutigen Tage verlassen zurück.

Denkmäler und Kunst > Schloss und Mauer
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