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Der kleine García Lorca Platz und der Pinsapo-Tannenwald (Plazoleta de García Lorca, Pinsapar de Sierra Bermeja), (Einzigartiger Ecken)

Diputación de Málaga

Der kleine García Lorca Platz und der Pinsapo-Tannenwald (Plazoleta de García Lorca, Pinsapar de Sierra Bermeja), (Einzigartiger Ecken)

Einzigartige Ecken

 

Monat empfohlen zu besuchen: Dezember.

„Bäume! Sollten eure rauen Wurzeln wohl mein Herz auf Erden kennen?“ Diese Worte stammen aus einem Gedicht von Lorca, das er den Pinsapo-Tannen gewidmet hat. Und im großartigen Pinsapo-Tannenwald von Los Reales, einer Gegend des Gebirges Sierra Bermeja gibt es einen einsamen Ort, der diesem Dichter gewidmet ist, wie man es auf einem kleinen Keramikschild lesen kann:  Plazoleta de García Lorca. Dieser wunderschöne Ort befindet sich in Genalguacil, an der Kreuzung verschiedener Wanderwege, im Naturschutzpark Los Reales des Gebirges Sierra Bermeja, dem einzigen Ort, wo sich Pinsapo-Tannen mit dem roten Peridotgestein vermischen. Die dunkle und intensivfarbende Sierra Bermeja kehrt Estepona ihren Rücken zu und schiebt sich so zwischen Küste und das Bergland der Serranía de Ronda.

 

Weitere Informationen

Der Naturschauplatz Reales de Sierra de Bermeja erstreckt sich auf 1.236 Hektar, die geschützt sind und sich auf dem Gebiet befinden, an dem die Gemeindebezirke Estepona, Genalguacil und Casares zusammenlaufen. Der größte Teil der Pinsapo-Tannen befindet sich jedoch im Gemeindebezirk von Genalguacil.

Durch die Reales de Sierra Bermeja wandern, bedeutet tiefer einzudringen, in eine prächtige Kiefernwaldlandschaft, die mit der roten Farbe der Felsen verschmilzt, die ihr ihren Namen gibt und sich von dem weißen Kalksteingebirge Sierra de la Nieves und Sierra Blanca abheben. Ihr Erdboden bildet die weltweit größte Ausbreitung von Peridot und dies ist der einzige Pinsapo-Tannenwald, der auf diesem einzigartigen Gestein wächst.

Der Weg durch den spanischen Pinsapo-Tannenwald beginnt an der Berghütte auf dem Gipfel von Los Reales, auf einer Höhe von 1.260 Metern. Hier dringen die Wanderer tiefer in den magischen Weg der am südlichsten wachsenden Kiefern in Europa ein. Ihre Ausbreitung wird von den mediterranen Bergen im Süden der Iberischen Halbinsel und von dem Rif abgegrenzt.

Wenn man den Plazoleta de García Lorca erreicht, kann man sich ausruhen, während man Schluchten und Bäche bewundert. Auf einer Keramiktafel, auf einer kleinen Steinmauer, entdeckt man ein Gedicht von Federico García Lorca aus dem Jahr 1919, das den spanischen Pinsapo-Tannen gewidmet ist: „Bäume! Wart ihr Pfeile, die aus dem Blauen gefallen sind? Welche schreckliche Kämpfer feuerten euch ab? Waren es Sterne? Eure Musik kommt aus der Seele der Vögel. Aus den Augen Gottes, der perfekten Liebe. Bäume! Sollten eure rauen Wurzeln mein Herz auf Erden kennen?“

Dieser Ort mit seinem windigen, aber wunderschönen Zugangsweg revanchiert sich beim Besucher, genauso wie das gesamte Gebiet, das schon immer eine einzigartige Ecke war. Das Museum für zeitgenössische Kunst sammelt die Geschichte seiner brillanten und traditionellen Kunst. Alle zwei Jahre feiert man inGenalguacil das „Kunsttreffen“ (Encuentros de Arte). Während dieser Veranstaltung realisiert eine Gruppe von Künstlern ihre Arbeiten und schenkt sie dem Dorf. Später werden die Arbeiten in den Straßen des Dorfes ausgestellt.

 

Koordinaten
  • Parkplatz und Spuranfang: 302871 / 4040683
  • Der kleinePlatz García Lorca:  302302 / 4040658

Naturschauplätze > Naturpark