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Veloz fenestrada (Spanischer Artenname). Borbo borbonica (Boisduval, 1833)

Diputación de Málaga

Veloz fenestrada (Spanischer Artenname). Borbo borbonica (Boisduval, 1833)

Flügelspannweite: 2,5 bis 3,5 cm.

Bezeichnung

Flügelunterseite: hinten gelblich mit kleinen schwarzen Punkten, von denen einige in der Mitte weiß sind und die zur Flügelmitte hin größer werden.

Flügelunterseite: ist normalerweise nur schwer zu sehen, dunkelbraun mit einigen weiβen Flecken auf den Vorderflügeln der Weibchen.

Ähnliche Arten

Gegenes nostrodamus: Man sieht ihn nur selten mit geöffneten Flügeln. Die Flügelunterseite ist grau oder cremefarben, beim Weibchen erkennt man manchmal einige weiße Flecken auf dem Vorderflügel.

Biologie und Habitat

Er ist ein Wanderfalter, den man während der letzten Jahre gelegentlich in der Region Málaga beobachten konnte. Es gibt jedoch keinen Hinweis darauf, ob er hier seinen festen Lebensraum hat. Die dichtesten Kolonien leben in Cádiz, wo es insgesamt drei jährliche Generationen gibt. Diese leben in sumpfigen Ökosystemen, bei denen der Boden fast das ganze Jahr über feucht ist, und dementsprechend seine Futterpflanze, die Graspflanze Polypogon viridis hier wachsen kann.

Die Beobachtungen in Málaga wurden alle im Stadtgebiet von Teatinos/Universität, an den Flussmündungen von Guadalhorce, Fuengirola und Guadaiza gemacht.

Diese Art ist vom Aussterben bedroht und im „Roten Buch der bedrohten Wirbellosen Andalusiens“ („Libro Rojo de los Invertebrados de Andalucía“) aufgenommen, aber noch nicht offiziell unter Naturschutz gestellt.

Gran Senda Verteilung

Bisher wurde er noch nicht am GWM beobachtet, aber da es sich um einen Wanderfalter handelt, könnte er an unterschiedlichen Stellen auf den Küstenetappen vorkommen, besonders auf der 30. Etappe, die in der Nähe des oben genannten Guadaiza Fluss verläuft. Eine weitere Möglichkeit wäre es, ihn am Pasadas Fluss in Mijas (32. Etappe) zu entdecken, da man ihn schon mehrmals weiter flussabwärts gesehen hat. Weiterhin könnte sich bereits heute oder in der Zukunft die eine oder andere Kolonie in der Talebene vom Guadalhorce Fluss ansiedelt haben, in der Nähe der 35. Etappe. Man kann sein Vorkommen – wenn auch eher unwahrscheinlich – in der Stadt oder weiter im Osten nicht ausschlieen.