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Aurorafalter. Anthocharis cardamines (Linnaeus, 1758)

Diputación de Málaga

Aurorafalter. Anthocharis cardamines (Linnaeus, 1758)

Die spanische Übersetzung ist „Moosfalter“ (Musgosa), aber er wird auch Aurorafalter genannt. Flügelspannweite: 3 bis 4 cm.

Bezeichnung

Flügeloberseite: Beide Geschlechter haben einen weißen Vorder- und Hinterflügel. Der Vorderflügel hat einen schwarzen Apex, der beim Weibchen größer als beim Männchen ist und weiße Punkte an den Rändern hat. Das Männchen hat einen großen orangefarbenen Fleck auf dem Flügel. Beide haben einen schwarzen Fleck in der Mitte des Vorderflügels, der beim Weibchen größer ist und beim Männchen punktförmig.

Flügelunterseite: Auf dem Hinterflügel gibt es viele unregelmäßige weiß- und grüngelbliche Flecken, da beide viele Schuppen in diesen Farben haben. Auf dem Vorderflügel hat das Männchen einen großen orangefarbenen Fleck und beide Geschlechter einen Punkt. Der Apex weist ähnliche Charakteristika wie der Hinterflügel auf.

Ähnliche Arten

Das Männchen ist aufgrund des orangefarbenen Flecks unverwechselbar, der manchmal sogar durchscheint, auch wenn er dieses Detail versteckt. Trotzdem kann die Flügelunterseite bei beiden Geschlechtern mit denen anderer Arten verwechselt werden, zum Beispiel mit dem Euchloe tagis, dem Westlichen Gesprenktelten Weißling und dem Westlichen Resedaweißling. Ihre unterschiedlichen Muster und ungenauen Ränder erleichtern eine Unterscheidung doch wesentlich. Das Weibchen kann mit geöffneten Flügeln mit denselben Arten sowie dem Grüngestreiften Weißling verwechselt werden. Alle diese Arten haben jedoch weiße Flecken in der Apexmitte des Vorderflügels und der Weißliche Resedaweißling hat darüber hinaus noch schwarze Flecken auf dem Hinterflügel.

Biologie und Habitat

Es gibt nur eine Generation pro Jahr, die zwischen März und Mai fliegt. Er lebt in Feuchtgebieten, gut erhaltenen Wäldern und Korkeichenwäldern in Flussnähe. Die Raupen ernähren sich von Kreuzblütlern der Gattungen Biscutella, Sinapis, Alliaria und Capsela.

Gran Senda Verteilung

Diese Art kommt in der Region Málaga nur sehr selten und an nur ganz bestimmten Stellen vor. Am GWM wurde sie bisher noch nicht beobachtet. Die Strecken durch die Täler der Flüsse Turón, Guadiaro und Genal bieten jedoch die perfekten Lebensbedingungen für diese Art, so wurden bereits im Genal Tal zwei Kolonien gesichtet.