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Die Höhle von Nerja

Diputación de Málaga

Die Höhle von Nerja

Die Höhle von Nerja, natürliche archäologische Fundstelle, befindet sich einen Kilometer von Maro entfernt und wurde am 12. Januar 1959 entdeckt. Getauft als „Kathedrale der Vorgeschichte“, zählt diese mit 22 Wandmalereien aus dem Aurignacien (archäologische Kultur des europäischen Jungpaläolithikums, vor 40.000 bis 31.000 Jahren) und wurde 1961 zum historischen Denkmal erklärt.

Die Höhle erstreckt sich über 4823 Meter und ist fast in ihrer Gesamtheit für die Besucher geöffnet. Der übliche Besuch umfasst eine Reihe von Sälen, die ungefähr ein Drittel der Höhle ausmacht. Die Hauptsäle sind “La Belén”, “El Comillo”, “La Cascada”, “Los Fantasmas”, “El Cataclismo” und “Los Órganos”, in der man die größte Tropfsteinsäule der Welt bewundern kann, die aus der Verschmelzung eines Stalaktiten und eines Stalagmiten entstanden ist.

Die Höhle hat drei Eingänge, zwei natürliche und einen der 1960 künstlich für die Besucher geschaffen wurde. In der Höhle gibt es zwei Bereiche, einen der für die Touristen geöffnet ist (auch „Galerías Bajas“ genannt) und einen weiteren (auch „Galerías Altas y Nuevas“ genannt), den man seit den 90 er Jahren über einen schmalen oberhalb liegenden Weg von dem Saal “El Cataclismo” erreichen kann. Die „Galerías Altas y Nuevas“ wurden erst in den Jahren 1969 und 1970 entdeckt. Dieser Teil der Höhle ist aufgrund der Größe für Höhlenkundler spektakulär und übertreffen die anderen Säle bei Weitem. Diese können mit spezieller Genehmigung besichtigt werden. Die Besichtigung dauert 5 Stunden und wird nur in kleinen Gruppen und nach vorheriger Terminabsprache durchgeführt.

 

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