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Libelle Anax parthenope

Diputación de Málaga

Libelle Anax parthenope

Charakteristik

Länge: 62-75 mm Flügelspannweite des Hinterflügels: 44-51 mm.
Männchen: 1. Oberer Teil der Augen grün. 2. Brauner Thorax. 3. S1 braun. 4. S2 komplett blau und S3 teilweise blau, die Seiten herunter; ein gelber Ring mit schwarzem Rand in der Verbindung zwischen S2 und S1. 5. Verengung an S3. 6. Gräuliches oder bräunliches Hinterleib mit einem oberen schwarzen Streifen. 7. Lange anale Anhänge. 8. Flügel leicht gelb in der Mitte.
Weibchen: ähnliche Musterung wie beim Männchen, aber keine sichtbare Verengung wie in S3 und auffällige blaue Färbung in S2 und S3 (9).

 

Wo sie lebt

Hauptsächlich an seichten oder stehenden Gewässern, wie Wasserbecken an Flüssen und Bächen, für Vieh und Landwirtschaft genutzte Wasserbecken, Golfteichen, Stauseen, künstlich angelegten Teichen oder überschwemmten Steinbrüchen. Normalerweise an Orten, mit aus dem Wasser hervorstehenden Pflanzen, wie Schilf, Rohrkolben und Binsen.

 

Wie sie lebt

Das Männchen verteidigt sein Territorium und schützt die Brutplätze vor Eindringlingen. Sie ruht nur selten und wenn in vertikaler Position, normalerweise hängt sie an Pflanzen. Das Weibchen kann man nur dann sehen, wenn es zum Wasser kommt, um sich fortzupflanzen. Sie legt ihre Eier auf den aus dem Wasser herausragenden Pflanzen in Tandemposition mit dem Männchen ab. Sie ernähren sich von allen fliegenden Insektenarten, einige von beachtlicher Größe, wie die Aeshna mixta.

 

Wann man sie sehen kann

Außer im Dezember kann man sie in Málaga kann man sie fast das ganze Jahr über sehen. Normalerweise fliegt sie von Juni bis Oktober, am häufigsten kommt sie jedoch im September vor.

 

Wo man sie sehen kann

Sie ist in Málaga weit verbreitet. Am großen Wanderweg kann man sie vereinzelnd auf allen Etappen beobachten. Im Norden der Region, von der Etappe 13 bis 19 und auf den küstennahen Etappen 1 bis 5 und 30 ist sie seltener.

 

Ähnliche libellen

Anax imperator und A. ephippiger.

 

Schutzstatus

Nach den geltenden gesetzlichen Umweltbestimmungen wird sie als nicht gefährdet eingestuft.