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Libelle Anax imperator

Diputación de Málaga

Libelle Anax imperator

Charakteristik

Länge: 66-84 mm Flügelspannweite des Hinterflügels: 45-52 mm.
Männchen: 1. Oberer Teil der Augen blau. 2. Thorax komplett grün, auch wenn der obere Teil bräunlich sein kann. 3. Zwei blaue Flecken am oberen Thorax, vor  der Flügelbasis. 4. Verengung an S3. 5. Hinterleib eher blau als schwarz. 6. Lange anale Anhänge.
Weibchen: ähnliche Musterung wie beim Männchen, aber eine weniger lebendige Färbung. Ohne so sichtbare Verengung wie in S3 (7), die Flecken vor der Flügelbasis sind grün und nicht blau (8).

 

Wo sie lebt

Sie pflanzt sich an allen stehenden Gewässern fort, sowohl ständigen als auch saisonalen, darunter: angestaute Wasserbecken in Flüssen und Bächen, kleine Stauseen, künstlich angelegte Teichen, überschwemmte Steinbrüche, für Vieh- und Landwirtschaft genutzte Wasserbecken, sowie Teiche auf Golfplätzen. Immer an Orten mit aus dem Wasser hervorstehenden und/oder auf der Wasseroberfläche treibenden Pflanzen. Manchmal kann man ein Imago auch auf dem Land, weit weg vom Wasser, beobachten.

 

Wie sie lebt

Mit seinem kräftigen Flug patrouilliert das Männchen über seinem Territorium und verteidigt es vor anderen Libellenarten, von denen es sich auch ernähren kann. Das Weibchen ist schüchtern und lässt sich nur während der Fortpflanzung beobachten. Im Gegensatz zu anderen Edellibellen, die ihre Eier im Tandem ablegen, legt sie diese allein auf die aus dem Wasser ragenden Pflanzen oder treibende Pflanzenreste ab. Sie ruht nur selten und wenn in vertikaler Position.

 

Wann man sie sehen kann

In Málaga kann man sie fast das ganze Jahr über (außer im Dezember) sehen, am häufigsten kommt sie jedoch zwischen Juni und September vor.

 

Wo man sie sehen kann

Da es sich bei dieser Art um eine der in Málaga am häufigsten vorkommenden und am weitesten verbreiteten handelt, kann man sie an allen Orten antreffen, die ihren ökologischen Ansprüchen entsprechen. So kann man sie auf allen Etappen des Großen Wanderweges Málagas sehen. Eher selten ist sie im Norden der Region, auf den Etappen 13 bis 19. Auf den küstennahen Etappen (von 1 bis 5 und 30) kommt sie häufig in den Mündungen der Flüsse und Bäche vor, die fast das ganze Jahr über Wasser haben.

 

Ähnliche libellen

Hauptsächlich Anax parthenope.

 

Schutzstatus

Nach den geltenden gesetzlichen Umweltbestimmungen wird sie als nicht gefährdet eingestuft.