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Dunas de Artola (Artola Dünen - Naturdenkmal der Provinz)

Diputación de Málaga

Dunas de Artola (Artola Dünen - Naturdenkmal der Provinz)

Die Dünen befinden sich in einer stark verwandelten und urbanisierten Umgebung an der Costa del Sol. Sie wurden 2001 von der Junta de Andalucía zum Naturdenkmal erklärt und umfassen eine Fläche von 192.715 m². Sie sind ein kleines Beispiel für den ursprünglichen Teil der andalusischen Mittelmeerküste.

Die Vegetation hat sich angepasst, um der starken Sonneneinstrahlung und Wasserknappheit sowie der ständigen Geißel des Windes standzuhalten. Zu den häufigsten Arten zählen der gewöhnliche Strandhafer oder die Strandistel, die Dünen-Trichternarzisse und Sträucher wie der Juniperus Trubinata.

 

Was sind Naturdenkmäler


Die Naturdenkmäler sind Räume oder Elemente der Natur, die sich im Wesentlichen aus Formationen von besonderer Einzigartigkeit, Seltenheit oder Schönheit zusammensetzen, und die daher einen besonderen Schutz verdienen.


Dazu gehören Naturdenkmäler, geologische Formationen, paläontologische Fundstätten und andere Elemente der physischen Geologie einer Region, die ein besonderes Interesse für die Einzigartigkeit oder Wichtigkeit ihrer wissenschaftlichen, kulturellen oder landschaftlichen Werte haben.


Die Naturdenkmäler können geologisch, biotisch, geografisch, ökokulturell und gemischt sein, gemäß den in Artikel 4 des Dekrets 225/1999 festgelegten Kriterien, in dem auch die Regeln und Richtlinien für die Verwaltung und das Management jedes einzelnen von ihnen festgelegt sind.


Die Deklaration eines Raums oder Elements als Naturdenkmal erfolgt durch Dekret des Regierungsrates der Junta de Andalucía.

Naturschauplätze > Naturdenkmal
Regeln - Decreto 250/2003, 9 sept., Junta de Andalucía