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Monda

Diputación de Málaga
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    Die Ursprünge dieser Festung beginnen mit den Iberern. Ende des 9. Jahrhunderts wurde die Halbinsel von den Arabern unter Omar Ben Hafsun beherrscht und diese beginnen mit der Rekonstruktion...

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    Dabei handelt es sich um Überreste der Römerstraße, die Monda und Cártama verband. Sie kann in drei verschiedene Abschnitte unterteilt werden. Der erste Teil liegt direkt am...

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    Diese wurde im sechzehnten Jahrhundert erbaut, und während des achtzehnten Jahrhunderts restauriert. Im Innenraum besitzt die Kirche drei Kirchenschiffe und in der Epistel bestechen die...

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Am Fuße des Cerro de la Veleta, neben der Burg Al-Mundat, liegt Monda, eine wunderschöne Gemeinde im Landkreis Sierra de las Nieves, die zur Malerischen Landschaft, Historischem Ort und Kulturdenkmal erklärt wurde. Diese Gemeinde ist römischen Ursprungs und war nach Ansicht einiger Historiker einst Schauplatz der Schlacht von Munda, bei der Julius Cäsar gegen Pompeyo um die Macht über Rom kämpfte und gewann. Die Geschichte, die maurischen Legenden, die großartige gastronomische Tradition und die umgebende Natur werden Ihren Besuch in Monda zu einem einzigartigen Urlaubserlebnis machen.

 

IN MONDA KANN MAN SICH NICHT VERLAUFEN

SEHENSWÜRDIGKEITEN

Bevor Sie in Monda ankommen, werden Sie bereits vom Cerro de la Veleta aus von einem der herausragendsten Bauwerke dieser Gemeinde begrüßt: die Burg Castillo de Al-Mudat. Die Burg wurde während des 19. Jahrhunderts auf den Ruinen einer Festung römischen Ursprungs erbaut. Jedoch haben die verschiedenen Umbauten, die während der Königreiche der Taifas und in der Nasriden-Epoche vorgenommen wurden, sowie die Zerstörung der Festung durch die Christen dazu geführt, dass heute kaum noch etwas von der ursprünglichen Konstruktion erhalten ist. In diesem Bauwerk befindet sich ein Hotel von militärischer Ästhetik.

Aus dem Jahr 1505 stammt die Pfarrkirche Santiago Apóstol, ein interessantes Bauwerk bestehend aus drei Schiffen, deren zentrales Gewölbe eine eindrucksvolle Holzkassettendecke im Mudéjar-Stil aufweist. Die Gewölbe der Seitenschiffe sind mit Verzierungen aus dem 18. Jahrhundert versehen.

Wasser ist ein zentrales Element im Leben der Dörfer in der Sierra de las Nieves, im Hinterland der Provinz Málaga. Beweis dafür sind der Brunnen und der Waschplatz 'Lavadero de la Jaula', die in einer Vertiefung des Baches La Lucia liegen, welcher durch die gesamte Gemeinde fließt. Sein Name geht auf das arabische Wort ""al-Haura"" zurück, was soviel wie ""am Stadtrand"" bedeutet.

Weitere Orte von künstlerischer, kultureller und monumentaler Bedeutung sind der Altar El Calvario mit seinen drei von Kreuzen gekrönten Tempeln, der Plaza de la Ermita, auf dem sich heute die Statue eines Köhlers befindet, sowie das Casa-Museo Marigloria, ein Museumshaus mit typisch andalusischer Architektur. Hier können Sie Werkzeuge zur Herstellung von Brot, Haushaltsgegenstände, landwirtschaftliche Geräte und Möbel aus dem Monda einer anderen Epoche besichtigen.

Wenn wir Monda in Richtung Coín verlassen, können wir ein Teilstück der ehemaligen römischen Straße von Monda bewundern. Um ein weiteres Stückchen der jüngsten Geschichte kennenzulernen, sollten Sie sich den Chimenea (Kamin) der Korkfabrik vom Beginn des 20. Jahrhunderts nicht entgehen lassen. Er befindet sich im Ortsteil Moratán, am Fuße der Sierra Canucha.

Wo man essen kann

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Wo man schlafen kann

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Links

Escudo de Monda
Rathaus
C/ Valdescoba, 1, 29110 
952457069
952457180
Gebiete
Geografische Daten
Oberfläche 58 km2
Höhe 377 m
Breite 36º 38'
Länge -4º 50'
Entfernung nach Málaga (Haupstadt) 45,8 km
Demografische Daten
Bevölkerung 2475
Männer 1260
Frauen 1215
Völkername Mondeños