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Alozaina

Diputación de Málaga
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    Am Eingang der Calle Mesón befindet sich ein wunderschöner Eingangsbogen aus dem Jahre 1951. Dieser besitzt drei Arkaden, wobei die zentrale Öffnung die größte ist.

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    Im sechzehnten Jahrhundert kam es während der Schlachten der Rebellion der Morisken, die jedoch später niedergeschlagen wurde, in Alozaina zu einem denkwürdigen Ereignis. Im April...

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    Der Ursprung der Quelle von „El Albar“ und sein Verlauf bis zum Brunnen mit demselben Namen verlief über einen Aquädukt, der von Castejón oder Alozaina nach Albar führte. Dabei handelt es sich um...

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    Der Aussichtspunkt und Park der Festung sind von einer Mauer abgegrenzt und haben Zinnen und Wachttürme. Die alte Festung von Alozaina wurde in den fünfziger Jahren wieder in Stand gesetzt. Von hier...

Alozaina ist prähistorischen Ursprungs und heute ein Ort im Landkreis Sierra de las Nieves innerhalb der Provinz Málaga. Die Gemeinde erstreckt sich über das Tal des Rio Grande bis zur Sierra Prieta und grenzt an die Serrania de Ronda und das Valle del Guadalhorce. Bei Ihrem Besuch in dieser Gemeinde können Sie die Spuren aller Völker nachvollziehen, die im Laufe der Jahrtausende an der Costa del Sol gesiedelt haben.

 

SEHENSWERTES IN ALOZAINA

DENKMÄLER

Direkt am Anfang des Ortes heißt einen das erste historische Denkmal willkommen, der Arco de Alozaina. Er wurde 1951 erbaut und erinnert an die arabische Vergangenheit des Ortes, die auch heute noch in vielen Winkeln und Erkern, besonders aber in den gewundenen Gassen und an den weiß getünchten Fassaden von Alozaina präsent ist.

María Sagredo war die Heldin, die Alozaina vor der Invasion der Mauren verteidigt hat. Ihr Mut wird bis heute im Dorf besungen. Heute trägt die alte Burg von Alozaina Ihren Namen. Von der Originalstruktur der Burg sind noch Teile eines Turms und der Mauer erhalten. Der Rest wurde in einem groß angelegten Restaurationsprojekt im 20. Jh. wieder aufgebaut. Vom Parque Mirador genießt man einen Traumblick auf die Sierra Prieta und die Hoya de Malaga.

Die Gemeindekirche Santa Ana gehört zu den schönsten Gebäuden Alozainas. Der aktuelle Bau datiert auf das Jahr 1774, sie wurde aber auf einer ehemaligen Kirche aus dem 15. Jh. errichtet. Ihr Grundriss ist einem lateinischen Kreuz nachempfunden, das Dach aus Holz. Von außen fällt besonders der quadratische Turm ins Auge.

Außerhalb des Ortes gibt es eine mozarabische Siedlung aus dem 9. und 10. Jh. in Hoyo de los Peñones. Hier kann man eine halb in den Fels gehauene Einsiedelei, eine Nekropolis mit etwa 20 Gräbern und ein Aquädukt bewundern, das Wasser von der Quelle El Albar bis zum Brunnen desselben Namens führt. Ganz in der Nähe lohnt es sich auch, die Ermita de la Veracruz und die Hochebene La Mesa zu besuchen, die sich in der Aldea de Jorox befinden.

Auf jeden Fall aber sollte man in Alozaina das Museo de Aperos y Costumbres Populares de Alozaina besuchen, in dem viele landwirtschaftliche und handwerkliche Gerätschaften aus Alozaina und dem Landkreis Sierra de las Nieves ausgestellt sind.

Wo man essen kann

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Wo man schlafen kann

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Links

Escudo de Alozaina
Rathaus
Plaza de la Constitución, 3, 29567 
952480013
952480423
Gebiete
Geografische Daten
Oberfläche 34 km2
Höhe 386 m
Breite 36º 43'
Länge -4º 51'
Entfernung nach Málaga (Haupstadt) 52,3 km
Demografische Daten
Bevölkerung 2015
Männer 1029
Frauen 986
Völkername Pecheros