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Die Costa del Sol beginnt mit der zweiten Phase des Japan-Plans, um so die touristischen Ressourcen an den japanischen Markt anzugleichen

Diputación de Málaga
Presse

Die Costa del Sol beginnt mit der zweiten Phase des Japan-Plans, um so die touristischen Ressourcen an den japanischen Markt anzugleichen

Die Initiative beginnt in den Gemeindebezirken von Marbella, Antequera und in der Umgebung des Caminito del Rey

Die Firma Turismo Costa del Sol hat mit der zweiten Phase des Japan-Plans begonnen, eine Initiative, die in den Gemeindebezirken von Nerja, Ronda, Mijas, Málaga begonnen hat und nun auch auf Marbella, Antequera und die Umgebung des Caminito del Rey ausgeweitet wird.

Laut dem Geschäftsführer von Turismo Costa del Sol, Arturo Benal, „ist dieser Plan ein Beweis für die entschlossene Zusammenarbeit für die Entwicklung eines der wichtigsten Tourismusmärkte: dem Japanischen.“

Mithilfe des Plans „wollen wir unsere touristischen Ressourcen an die japanische Sprache und Kultur anpassen.“ Auf diese Weise dienen die allgemeine Beschilderung, die touristischen Informationen, die Fortbildung der Mitarbeiter in Hinblick auf den japanischen Verhaltenskodex diesen interessanten und in der Region Málagas aufsteigenden Markt zu erreichen und diese Kunden zu binden, erläuterte Arturo Bernal.

Bernal fügte hinzu, dass diese Touristen „über eine hohe Kaufkraft verfügen, dabei helfen werden die Saisonabhängigkeit der Branche aufzubrechen, und vor allem ein großes kulturelles Interesse haben, das unser Reiseziel zweifelsfrei erfüllt.“

„Der Plan soll die Ressourcen anpassen und die Mitarbeiter des Touristensektors fortbilden, um den Aufenthalt der japanischen Gäste so angenehm wie möglich zu gestalten“, kommentierte Arturo Bernal, der die Ergebnisse der ersten Phase als äußerst positiv bewertet hat.

In diesem Sinne sind verschiedene Veranstaltungen von 2017 bis 2019 geplant, um die japanischen Besucher zufrieden zu stellen und somit die Costa del Sol zum Hauptreiseziel für sie in Andalusien zu machen“, fügte der Geschäftsführer hinzu.

Der japanische Tourist ist für uns „von größtem Interesse“, mit den Worten von Bernal: „Sie haben eine hohe Kaufkraft, brechen die Saisonabhängigkeit auf und konsumieren meist qualitativ hochwertige und teure Produkte“, zählte er auf. Deshalb „werden sie zu den zentralen Faktoren, um die Region zu einem qualitativ hochwertigen Reiseziel zu machen.“

Mit diesem Plan gehen, so Arturo Bernal, auch weitere Projekte Hand in Hand, darunter „die Teilnahme an Messen und Vorstellungen des Reiseziels, immer mit der Unterstützung der spanischen Tourismusbüros (Oficina española de turismo) und der japanischen Botschaft. Auf diese Weise werden wir die Zahl der Kennlernreisen mit auf den japanischen Markt geschulten Personal erhöhen,“ zählte Bernal auf. „Dazu kommen auch die bereits in Angriff genommenen Förderungsmaßnahmen für diesen interessanten Markt.“
Der Geschäftsführer von Turismo Costa del Sol unterstrich die Vorreiterrolle dieser Initiative. „Es gibt kein anderes Reiseziel, dass ihre Angebote für die Touristen so stark an deren speziellen Bedürfnisse der japanischen Touristen anpasst, daher ist von einer höheren Zufriedenstellung auszugehen und damit einhergehend einer höheren Anzahl von Touristen sowie solchen, die die Region Málaga bereits kennen, sich aber erneut für dieses Reiseziel entscheiden.“

Der Japan-Plan baut auf unterschiedlichen Veranstaltungen auf und soll durch die Anpassung der regionalen Firmen an die japanische Kultur unser Reiseziel auf dem japanischen Markt bekannter machen und den japanischen Kunden binden.

Mit dem Beginn dieses Plans „ist die Region einen riesigen Schritt auf die speziellen Anforderungen eines sehr interessanten Touristenprofils zugegangen, immer mit dem Ziel im Auge, dass die Region Málaga zum Hauptziel des japanischen Touristen auf seiner Reise durch Andalusien wird,“ schlussfolgerte Bernal.