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Die Provinzregierung bewilligt 350.000 Euro für die Verbesserung der Zugänge von Álora und Ardales

Diputación de Málaga
Presse

Die Provinzregierung bewilligt 350.000 Euro für die Verbesserung der Zugänge von Álora und Ardales

Die Provinzregierung von Málaga hat die Investition von 350.000 Euro für die Fußgängerzugänge zum Caminito del Rey der beiden Gemeinden Álora und Ardales bewilligt.

Genauer gesagt wird der Zugang vom Bahnhof El Chorro bis zum Fußgängerweg, der wiederum zum Startpunkt des Projekts Wiederherstellung des Caminito del Rey führt, restauriert. Der Fußgängerweg befindet sich im Gemeindebezirk von Álora.

Außerdem werden Verbesserungen am Fußgängerweg vom vierten Bereich des Campingparkplatzes Ardales bis zum Anfang des kleinen Fußgängertunnels durch den Gaitanejo, der diesen mit dem Zugang zum Caminito del Rey verbindet, vorgenommen.

„Diese Bautätigkeiten vervollständigen ein ehrgeiziges Projekt, das einen positiven Einfluss auf den Naturtourismus der Provinz im Allgemeinen und den angrenzenden Gemeinden im Speziellen haben wird,“ erklärte der Vizepräsident Francisco Oblaré.

Der Sonderplan des Caminito del Rey ist eine übereinstimmende Initiative zwischen der Provinzregierung und der Gemeinden Ardales, Álora y Antequera und beinhaltet Projekte in einem Wert von 11.586.040 Euro, „um die Landschaft in ein aus touristischer Sicht komplettes, einzigartiges, andersartiges und qualitativ hochwertiges Produkt zu verwandeln“, so der Vizepräsident Fran Oblaré.

Dieser Sonderplan besteht aus drei Phasen und wird mit der Wiederherstellung des Klettersteigs vervollständigt. Sie wird momentan von der Provinzregierung mit einem Kostenaufwand von 2,24 Millionen durchgeführt und soll im ersten Quartal des nächsten Jahres eingeweiht werden. Die Kosten decken auch wichtige Kleine zusätzliche Bauprojekte ab, damit der Caminito del Rey und Seine Umgebung für die vielen erwarteten Besucher auch ausreichend ausgestattet ist.

In Bezug auf die neue Fußgängerbrücke handelt es sich dabei um eine hängende, metallische Struktur, die parallel zur alten gebaut wird. Die alte Struktur wir nicht abgerissen, sondern bleibt als Beispiel für industrielle Archäologie bestehen.

Die Struktur ist in der Felswand verankert und besteht aus Schraubenverbindungen. Weiterhin ist die Struktur mit Kabeln und anderen verbindenden Elementen wie Oberleitungen gesichert, um einen bequemen und sicheren Fußgängerüberweg zu gewährleisten.

Der Weg soll sechs Kilometer lang werden und die Besucher sollen ihn in zirka anderthalb Stunden zurücklegen können. Die Wiederherstellung des Klettersteigs und der Umgebung soll den Personenverkehr erleichtern und den Weg zu einem sicheren Spazierweg machen.

Die Wiederherstellungsarbeiten des Caminito del Rey haben am vergangenen 13. März mit einer ähnlichen Technik begonnen, die schon von Arbeitern der Sociedad Hidroeléctrica del Chorro bei Bau des Wasserwerks von 1901 bis 1905 genutzt wurde, um den Fußgängerüberweg zu bauen, der einst ein Arbeitsweg war, und nach dem Besuch von Alfonso XIII. zur Einweihung der Talsperre Conde del Guadalhorce, seinen Namen Caminito del Rey erhielt.

So seilen die Arbeiter sich an den Steilwänden ab, um die Abschnitte aus Holz zu installieren und am Felsen anzubringen. Die Baufirma Sando benutzt außerdem Helikopter, mit denen sie Material an schwer zugängliche Orte befördert oder Bauschutt und Abfälle abtransportiert.

Der Luftwanderweg ist 1,2 Kilometer lang und besteht aus Holz, das mit metallischen Verankerungen in der Felswand angebracht ist. Einige Abschnitte haben einen Glasboden, damit die Besucher die Schlucht sehen können. An den beiden Enden des Weges, eines im Gemeindebezirk Ardales und das andere in Álora, werden Kontrollhäuschen gebaut, die als Zugänge benutzt werden.